Sebastian Zinke

Niedersächsischer Landtagsabgeordneter für den Heidekreis

Geboren wurde ich als ältester Sohn einer kinderreichen Familie 1981 in Walsrode. Meine Mutter war bis zum Ende meiner Schulzeit als Hausfrau bei der Familie, mein Vater ist als Tierpfleger im Weltvogelpark tätig. Heute habe ich insgesamt acht Geschwister. Ich kenne daher die Herausforderungen, vor denen Familien heute stehen, sehr genau. In der großen Familie mit geringem Einkommen habe ich gelernt wie es ist, mit wenig auskommen zu müssen und zu teilen.

Für den Wahlkreis …

Förderungen im südlichen Heidekreis

 

Landesregierung fördert Projekte im südlichen Heidekreis
Sebastian Zinke: „So viele Mittel wie noch nie – Förderanträge aus Dorfmark, Bomlitz und Walsrode genehmigt”

Der Niedersächsische Landwirtschaftsminister Christian Meyer gab gestern in Hannover bekannt, dass mehrere hundert Förderanträge mit einem Gesamtvolumen von mehr als 100 Millionen Euro im Rahmen des „Förderprogramms zur integrierten ländlichen Entwicklung“ genehmigt werden können. 

Wie der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion sowie Landtagskandidat Sebastian Zinke erfuhr, wurden dabei auch vier Projekte im südlichen Heidekreis genehmigt, die mit insgesamt 740.000 Euro bezuschusst werden. „Das ist eine gute Nachricht für unsere Region. Vor allem die Förderung in Höhe von 500.000 Euro für den Neubau des Hospizhauses in Dorfmark freut mich“, erklärt Sebastian Zinke dazu. „Die Förderung durch die Landesregierung stärkt unsere Region mit nachhaltigen Investitionen. Noch nie gab es so viele Fördermittel für den ländlichen Raum wie derzeit.“

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Treffen am Allerdeich in Grethem

Rose: „Hier kann nur noch die Politik helfen“

Grethem – Zwei Schafe aus der Herde von Schäfer Stefan Rose aus Grethem sind in der Nacht zu Karsamstag gerissen worden. Doch damit nicht genug. Als seine Frau am darauffolgenden Mittwoch zu den Schafen fuhr, machte sie eine schreckliche Entdeckung. „Sie waren alle weg, es war grausam“, so Rose. Es hatte einen erneuten Übergriff gegeben. 13 weitere Tiere waren tot – mutmaßlich vom Wolf gerissen. Andere Schafe waren schwer verletzt.

Rose wusste nicht mehr weiter. Freunde von ihm riefen zu einem Mahnfeuer am Deich auf, um auf die Situation des Schäfers aufmerksam zu machen. Die Resonanz war überwältigend. Mehr als Bürger und Politiker trafen sich. „Es ist nicht leicht für mich. Das geht auf die Psyche. Hier kann nur noch die Politik helfen“, sagte Rose bei der Versammlung. „Dass bei eiskaltem Wind so viele Menschen aus dem gesamten Landkreis zum Deich gekommen sind, das tut gut“, freut sich der Schäfer über die Unterstützung. In der Menge war Unmut zu hören: „Sehr wenig Politiker und Politikerinnen hier.“

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Ministerpräsident Stephan Weil besucht Walsrode mit dem Erixx

Stationen :Wochenmarkt-Völxen-Vogelpark

Als der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil den Zug in Hannover betritt ahnt er noch nicht, dass er diesen Zug „Erixx der Heidesprinter“ auch steuern soll. Vorbereitet von SPD Landtagskandidat Sebastian Zinke erfährt er: „Du steuerst den Zug bis Schwarmstedt. “Ein Kindheitstraum erfüllt sich“ war Weils schnelle Antwort. Schließlich ist Wahlkampf und Weils Besuch in Walsrode kein Zufall. Weil will in Niedersachsen 87 Wahlkreise besuchen und heute ist Nummer 42 auf dem Besuchsplan. Sichtlich erfreut geht es hochkonzentriert unter den wachsamen Augen von Erixx Lokführer Timo Henningsen nach Walsrode. Bei Ankunft machte der Sprecher der Erixx-Gesellschaft Björn Pamperin dem Regierungschef noch scherzhaft ein Angelgebot: Für den Fall eines für Ihn ungünstigen Ausgangs der Wahl könne er als Zugfüher anheuern.

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Ländlicher Raum

Ländlicher Raum

Unser ländlicher Raum als Wohn- und Arbeitsort muss für zukünftige Generationen attraktiv gehalten werden. Nur so werden wir etwas gegen die Landflucht tun können. Dazu darf sich der Staat nicht aus der Fläche verabschieden. Polizei, Justiz oder auch Schulen müssen in der Fläche erhalten bleiben.

Wir müssen das Thema Mobilität in den Mittelpunkt rücken. Unsere Dörfer, Gemeinden und Städte müssen bestmöglich angebunden sein. Die Heidebahn nach Hannover muss in den nächsten Jahren und Jahrzehnten noch attraktiver werden. Langfristig muss die S-Bahn bis in den Heidekreis hineinführen und für kurze Fahrzeiten sorgen.

Auch neue Mobilitätsformen wie die Elektromobilität und das autonome Fahren werden in einigen Jahren fester Bestandteil unseres Verkehrs sein. Unsere Region muss von diesen Neuerungen profitieren können. Wir dürfen nicht die Letzten sein, bei denen diese Entwicklungen ankommen.

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Sicherheit

Sicherheit

Unser Land muss sicher bleiben. Wenn sich die Menschen in ihrer Umgebung nicht sicher fühlen, geht der Zusammenhalt in der Gesellschaft verloren. Ein soziales und gerechtes Land kann es nur geben, wenn wir darauf achten, dass sich alle Menschen, die in unserem Land leben, an die Regeln halten. Dazu benötigen wir gut ausgebildete Polizistinnen und Polizisten, eine schnelle Justiz sowie kluge Gesetze, mit denen wir den Spagat zwischen der Freiheit des Einzelnen und der Sicherheit der Bevölkerung schaffen.

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Bildungschancen

Bildungschancen

Ich selbst habe als ältester Sohn einer kinderreichen Familie vom offenen Bildungssystem in Niedersachsen profitiert. Als erster in meiner Familie konnte ich das Abitur ablegen und studieren. Ich weiß daher aus eigener Erfahrung, dass die Frage, was unsere Kinder einmal aus sich machen können, ganz besonders von den Bildungschancen abhängt. Deshalb muss es das zentrale Versprechen unseres Staates sein, dass der Aufstieg durch Bildung möglich ist. Kein Kind darf in unserer Gesellschaft zurückgelassen werden. Jeder junge Mensch muss seinen Fähigkeiten entsprechend gefördert werden. Dabei dürfen die Bildungschancen nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängig sein.

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