Sebastian Zinke

Niedersächsischer Landtagsabgeordneter für den Heidekreis

Geboren wurde ich als ältester Sohn einer kinderreichen Familie 1981 in Walsrode. Meine Mutter war bis zum Ende meiner Schulzeit als Hausfrau bei der Familie, mein Vater ist als Tierpfleger im Weltvogelpark tätig. Heute habe ich insgesamt acht Geschwister. Ich kenne daher die Herausforderungen, vor denen Familien heute stehen, sehr genau. In der großen Familie mit geringem Einkommen habe ich gelernt wie es ist, mit wenig auskommen zu müssen und zu teilen.

Für den Wahlkreis …

Zwei Wochen Landespolitik begleitet

Bad Fallingbosteler Schülerin begleitet zwei Wochen den Landtagsabgeordneten Sebastian Zinke

Im Rahmen eines Praktikums begleitete Maximiliane Beermann, zwei Wochen lang den Landtagsabgeordneten Sebastian Zinke und erhielt dabei spannende Einblicke in die parlamentarische Arbeit und den Alltag eines Abgeordneten. 

Die zwei Wochen waren von einem großen Spektrum an unterschiedlichen Aufgaben, Terminen und Veranstaltungen ausgefüllt. Bereits am ersten Tag ging es nach Berlin. Die SPD-Bundestagsfraktion hatte zur migrationspolitischen Konferenz eingeladen, an der neben dem Abgeordneten Sebastian Zinke auch die Praktikantin des Gymnasium Walsrode teilnehmen konnte. Die darauffolgenden Tage waren ebenfalls gut gefüllt. So konnte die Jahressitzung der Handwerkskammer Celle und verschiedene Wahlkreistermine mit Bürgerinnen und Bürger aus dem Wahlkreis von Sebastian Zinke wahrgenommen werden.

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100 Tage rot-grüne Koalition

100 Tage rot-grüne Koalition

Sebastian Zinke: Erfolgreicher Start in herausfordernden Zeiten

Die Menschen in Niedersachsen haben der SPD bei der Landtagswahl 2022 das Vertrauen ausgesprochen. In einer Zeit großer Herausforderungen, globaler Veränderungen und wachsender Polaritäten endschied sich jede dritte Wählerin und jeder dritte Wähler für eine sozialdemokratische Politik.

Seit der konstituierenden Sitzung des Landtags und der Wiederwahl von Stephan Weil als Ministerpräsident am 8. November ist die SPD-Fraktion erneut die stärkste regierungstragende Fraktion im Landtag. Gemeinsam mit unserem Koalitionspartner Bündnis 90/Die Grünen tragen wir also seit genau 100 Tagen die Verantwortung für unser Land. Zeit für eine erste Bilanz.

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Erfolgreiches Programm für kommunale IT Sicherheit wird fortgesetzt:

Erfolgreiches Programm für kommunale IT Sicherheit wird fortgesetzt:

Weitere 1,2 Mio. Euro aus Landesmitteln für Cybersicherheitsanalysen 

Zinke: „Die Nachfrage aus den Kommunen 2022 beim Land hat gezeigt, dass Cybersicherheit ein wichtiges Thema in den Kommunen ist”

Seit Jahren bewege sich die Bedrohungslage aus dem Cyberraum für die öffentliche Verwaltung, Unternehmen, Kritische Infrastrukturen und Privatpersonen auf einem hohen Niveau. Um die niedersächsischen Kommunen bei der Stärkung ihrer Cybersicherheit zu unterstützen, stellte das Land Niedersachsen im vergangenen Jahr ein Budget von 1 Mio. Euro für die Durchführung von Cybersicherheitsanalysen zur Verfügung, berichtet Sebastian Zinke aus Hannover. Die große Resonanz zeigte, wie wichtig das Programm ist, erläutert Zinke und weist darauf hin, dass das Programm mit einem Budget von 1,2 Mio. Euro auch in diesem Jahr fortgesetzt werde. Hierdurch erhalten nun 100 weitere Kommunen die Chance auf eine Überprüfung ihrer Sicherheitsstandards. Im vergangenen Jahr konnten rund 90 Städte, Gemeinden und Landkreise den Cybersicherheitscheck durchführen. 

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Windpotenzialanalyse für Niedersachsen veröffentlicht

Windpotenzialanalyse für Niedersachsen veröffentlicht

Heidekreis soll mehr Flächen ausweisen als bisher angenommen

Am Montag (06.02.23) wurde die Studie zum Windpotenzial in Niedersachsen veröffentlicht. Nach den vom Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik (IEE) vorgestellten Ergebnissen, hat der Heidekreis 3,18 Prozent der Kreisfläche für die Windenergienutzung zur Verfügung stellen. 

Umweltminister Meyer erläuterte den Vertretern der Landkreise und Regionalverbände die Umsetzung des Wind-an-Land-Gesetzes der Bundesregierung. Danach hat Niedersachsen 2,2 Prozent seiner Fläche für Windkraft auszuweisen und damit doppelt so viel wie die bestehenden 1,1 Prozent. Aus der heute vorgestellten Windflächenpotentialstudie wird das 2,2-Prozent-Ziel nun für die einzelnen Planungsregionen nach fachlichen Kriterien umgerechnet. In einem eigenen Windenergie-Beschleunigungs-Gesetz für Niedersachsen werden die konkreten Flächenanteile, die jede Region bis 2026 als Windenergiefläche mindestens ausweisen muss, dann rechtsverbindlich festgelegt.

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Fünf Millionen Euro Soforthilfe für die niedersächsische Erwachsenenbildung

Landesregierung sorgt für Entlastung in der Energiekrise

Soforthilfe für die niedersächsische Erwachsenenbildung: Die Landesregierung unterstützt die landesweit 86 Volkshochschulen, Heimvolkshochschulen und Landeseinrichtungen der Erwachsenenbildung mit fünf Millionen Euro. Die zusätzlichen Mittel sollen den Einrichtungen helfen, den erheblichen wirtschaftlichen Risiken zu begegnen, die durch die enormen Kostensteigerungen – insbesondere im Energiesektor – in Folge des russischen Angriffskrieges erwachsen sind. Wie Sebastian Zinke aus Hannover berichtet, erhält auch die VHS Heidekreis 35.666 Euro zusätzliche Unterstützung.

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„Alte Schlachterei“ Schneverdingen – Austausch mit Minister Mohrs im Landtag

„Alte Schlachterei“ Schneverdingen – Austausch mit Minister Mohrs im Landtag

Auf Einladung des Landtagsabgeordneten Sebastian Zinke fand am Rande der letzten Plenarsitzung ein Austausch über das Kulturzentrum „Alte Schlachterei“ im Landtag statt. Für den Kulturverein Schneverdingen sind Dorothee Schröder und die Schneverdinger Ratsfrau Tatjana Bautsch nach Hannover angereist, um dem Niedersächsischen Minister für Wissenschaft und Kultur Falko Mohrs, ihr Anliegen vorzustellen. Die „Alte Schlachterei“ soll als neues Kulturzentrum in der Stadt Schneverdingen aufgebaut werden, um den Kulturverein in die Mitte des Stadtlebens zu bringen.

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Wasserrad oder raue Rampe

Wasserrad oder raue Rampe

Standort für moderne Technik zur Energiegewinnung oder Gefahr der Absenkung des Grundwasserspiegels und Austrocknung der Region.

Zu diesem surreal klingenden Thema trafen sich der Bundestagsabgeordnete Lars Klingbeil, Bürgermeisterin der Gemeinde Hademstorf, Ulrike Wiechmann-Wrede, der Arbeitsgruppenleiter für Regenerative Energien vom Institut für Statik und Dynamik der TU Braunschweig, Christian Seidel sowie der Fachexperte für Grundwasserströmung und Hochwasserberechnungen der TU-Braunschweig, Dr. Lars Ostermann, auf Einladung des hiesigen Landtagsabgeordneten Sebastian Zinke am Nadelwehr in Hademstorf.

Schon seit einiger Zeit gibt es die Bestrebungen der TU-Braunschweig, neue Technologien aus altbewährten Techniken zur Energiegewinnung aus Wasserkraft zu entwickeln und zu optimieren. Ergebnis ist hierbei die Stahl-Hochleistungswasserradtechnologie, mit der auch bei geringen Fallhöhen mittlere und große Durchflussmengen genutzt werden können. Entlang der Aller wurden für die Technologie zwei Standorte lokalisiert, die vielversprechende Perspektiven aufzeigen, um die neue Technologie im technischen Großmaßstab zu erproben und zu entwickeln. So gibt es einen ersten Standort in Bannetze, Landkreis Celle, wo der technische Funktionsnachweis der neuen Technologie in einer Forschungswasserkraftanlage erbracht werden soll, sowie das Wehr in Hademstorf, als zusätzlichen Standort für weitere Forschung und Entwicklung.

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300 Millionen Euro Unterstützung für KMU

300 Millionen Euro Unterstützung für KMU

Wirtschaftsministerium stellt Kriterien für die „Wirtschaftshilfe KMU Niedersachsen“ vor

Wie der hiesige Landtagsabgeordnete Sebastian Zinke aus Hannover berichtet, bietet das Land mit der „Wirtschaftshilfe KMU Niedersachsen“ eine Unterstützung für Unternehmen an, die besonders hart von den Energiepreissteigerungen betroffen sind. Diese Härtefallhilfe deckt alle Energieträger ab. Insgesamt stehen laut Zinke dafür 300 Millionen Euro zur Verfügung – zunächst rund 100 Millionen Euro für Zahlungen an kleine und mittlere Unternehmen als Entlastung für Energiepreissteigerungen im Jahr 2022.

Ab dem 23. Februar bis Ende März 2023 ist die Antragstellung über die N-Bank möglich. Vorgesehen sei laut Sebastian Zinke eine Abschlagzahlung von 50 Prozent der beantragten Hilfen. „Diese unmittelbare Abschlagzahlung erfolgt, um schnellstmöglich Hilfe zu gewährleisten. Dieser erste Teil des 300 Millionen Euro-Paketes, dass das Land Niedersachsen mit 200 Millionen Euro und der Bund mit 100 Millionen Euro finanzieren, sind Teil der in den Koalitionsverhandlungen der Landesregierung. Mit der zügigen Umsetzung setzen wir nun nachdrücklich die Versprechungen aus dem Wahlkampf um“, macht Zinke auf das erforderliche Tempo in diesen schwierigen Zeiten aufmerksam.

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