Sebastian Zinke
Niedersächsischer Landtagsabgeordneter für den Heidekreis
Geboren wurde ich als ältester Sohn einer kinderreichen Familie 1981 in Walsrode. Meine Mutter war bis zum Ende meiner Schulzeit als Hausfrau bei der Familie, mein Vater ist als Tierpfleger im Weltvogelpark tätig. Heute habe ich insgesamt acht Geschwister. Ich kenne daher die Herausforderungen, vor denen Familien heute stehen, sehr genau. In der großen Familie mit geringem Einkommen habe ich gelernt wie es ist, mit wenig auskommen zu müssen und zu teilen.
Für den Wahlkreis …
Erfolgreiches Programm für kommunale IT Sicherheit wird fortgesetzt:
Weitere 1,2 Mio. Euro aus Landesmitteln für Cybersicherheitsanalysen
Zinke: „Die Nachfrage aus den Kommunen 2022 beim Land hat gezeigt, dass Cybersicherheit ein wichtiges Thema in den Kommunen ist”
Seit Jahren bewege sich die Bedrohungslage aus dem Cyberraum für die öffentliche Verwaltung, Unternehmen, Kritische Infrastrukturen und Privatpersonen auf einem hohen Niveau. Um die niedersächsischen Kommunen bei der Stärkung ihrer Cybersicherheit zu unterstützen, stellte das Land Niedersachsen im vergangenen Jahr ein Budget von 1 Mio. Euro für die Durchführung von Cybersicherheitsanalysen zur Verfügung, berichtet Sebastian Zinke aus Hannover. Die große Resonanz zeigte, wie wichtig das Programm ist, erläutert Zinke und weist darauf hin, dass das Programm mit einem Budget von 1,2 Mio. Euro auch in diesem Jahr fortgesetzt werde. Hierdurch erhalten nun 100 weitere Kommunen die Chance auf eine Überprüfung ihrer Sicherheitsstandards. Im vergangenen Jahr konnten rund 90 Städte, Gemeinden und Landkreise den Cybersicherheitscheck durchführen.
Windpotenzialanalyse für Niedersachsen veröffentlicht
Heidekreis soll mehr Flächen ausweisen als bisher angenommen
Am Montag (06.02.23) wurde die Studie zum Windpotenzial in Niedersachsen veröffentlicht. Nach den vom Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik (IEE) vorgestellten Ergebnissen, hat der Heidekreis 3,18 Prozent der Kreisfläche für die Windenergienutzung zur Verfügung stellen.
Umweltminister Meyer erläuterte den Vertretern der Landkreise und Regionalverbände die Umsetzung des Wind-an-Land-Gesetzes der Bundesregierung. Danach hat Niedersachsen 2,2 Prozent seiner Fläche für Windkraft auszuweisen und damit doppelt so viel wie die bestehenden 1,1 Prozent. Aus der heute vorgestellten Windflächenpotentialstudie wird das 2,2-Prozent-Ziel nun für die einzelnen Planungsregionen nach fachlichen Kriterien umgerechnet. In einem eigenen Windenergie-Beschleunigungs-Gesetz für Niedersachsen werden die konkreten Flächenanteile, die jede Region bis 2026 als Windenergiefläche mindestens ausweisen muss, dann rechtsverbindlich festgelegt.
Verlässliche Mobilität für alle
G...
Fünf Millionen Euro Soforthilfe für die niedersächsische Erwachsenenbildung
Landesregierung sorgt für Entlastung in der Energiekrise
Soforthilfe für die niedersächsische Erwachsenenbildung: Die Landesregierung unterstützt die landesweit 86 Volkshochschulen, Heimvolkshochschulen und Landeseinrichtungen der Erwachsenenbildung mit fünf Millionen Euro. Die zusätzlichen Mittel sollen den Einrichtungen helfen, den erheblichen wirtschaftlichen Risiken zu begegnen, die durch die enormen Kostensteigerungen – insbesondere im Energiesektor – in Folge des russischen Angriffskrieges erwachsen sind. Wie Sebastian Zinke aus Hannover berichtet, erhält auch die VHS Heidekreis 35.666 Euro zusätzliche Unterstützung.
„Alte Schlachterei“ Schneverdingen – Austausch mit Minister Mohrs im Landtag
Auf Einladung des Landtagsabgeordneten Sebastian Zinke fand am Rande der letzten Plenarsitzung ein Austausch über das Kulturzentrum „Alte Schlachterei“ im Landtag statt. Für den Kulturverein Schneverdingen sind Dorothee Schröder und die Schneverdinger Ratsfrau Tatjana Bautsch nach Hannover angereist, um dem Niedersächsischen Minister für Wissenschaft und Kultur Falko Mohrs, ihr Anliegen vorzustellen. Die „Alte Schlachterei“ soll als neues Kulturzentrum in der Stadt Schneverdingen aufgebaut werden, um den Kulturverein in die Mitte des Stadtlebens zu bringen.
Wasserrad oder raue Rampe
Standort für moderne Technik zur Energiegewinnung oder Gefahr der Absenkung des Grundwasserspiegels und Austrocknung der Region.
Zu diesem surreal klingenden Thema trafen sich der Bundestagsabgeordnete Lars Klingbeil, Bürgermeisterin der Gemeinde Hademstorf, Ulrike Wiechmann-Wrede, der Arbeitsgruppenleiter für Regenerative Energien vom Institut für Statik und Dynamik der TU Braunschweig, Christian Seidel sowie der Fachexperte für Grundwasserströmung und Hochwasserberechnungen der TU-Braunschweig, Dr. Lars Ostermann, auf Einladung des hiesigen Landtagsabgeordneten Sebastian Zinke am Nadelwehr in Hademstorf.
Schon seit einiger Zeit gibt es die Bestrebungen der TU-Braunschweig, neue Technologien aus altbewährten Techniken zur Energiegewinnung aus Wasserkraft zu entwickeln und zu optimieren. Ergebnis ist hierbei die Stahl-Hochleistungswasserradtechnologie, mit der auch bei geringen Fallhöhen mittlere und große Durchflussmengen genutzt werden können. Entlang der Aller wurden für die Technologie zwei Standorte lokalisiert, die vielversprechende Perspektiven aufzeigen, um die neue Technologie im technischen Großmaßstab zu erproben und zu entwickeln. So gibt es einen ersten Standort in Bannetze, Landkreis Celle, wo der technische Funktionsnachweis der neuen Technologie in einer Forschungswasserkraftanlage erbracht werden soll, sowie das Wehr in Hademstorf, als zusätzlichen Standort für weitere Forschung und Entwicklung.
300 Millionen Euro Unterstützung für KMU
Wirtschaftsministerium stellt Kriterien für die „Wirtschaftshilfe KMU Niedersachsen“ vor
Wie der hiesige Landtagsabgeordnete Sebastian Zinke aus Hannover berichtet, bietet das Land mit der „Wirtschaftshilfe KMU Niedersachsen“ eine Unterstützung für Unternehmen an, die besonders hart von den Energiepreissteigerungen betroffen sind. Diese Härtefallhilfe deckt alle Energieträger ab. Insgesamt stehen laut Zinke dafür 300 Millionen Euro zur Verfügung – zunächst rund 100 Millionen Euro für Zahlungen an kleine und mittlere Unternehmen als Entlastung für Energiepreissteigerungen im Jahr 2022.
Ab dem 23. Februar bis Ende März 2023 ist die Antragstellung über die N-Bank möglich. Vorgesehen sei laut Sebastian Zinke eine Abschlagzahlung von 50 Prozent der beantragten Hilfen. „Diese unmittelbare Abschlagzahlung erfolgt, um schnellstmöglich Hilfe zu gewährleisten. Dieser erste Teil des 300 Millionen Euro-Paketes, dass das Land Niedersachsen mit 200 Millionen Euro und der Bund mit 100 Millionen Euro finanzieren, sind Teil der in den Koalitionsverhandlungen der Landesregierung. Mit der zügigen Umsetzung setzen wir nun nachdrücklich die Versprechungen aus dem Wahlkampf um“, macht Zinke auf das erforderliche Tempo in diesen schwierigen Zeiten aufmerksam.
300 Millionen Euro Unterstützung für KMU
Wirtschaftsministerium stellt Kriterien für die „Wirtschaftshilfe KMU Niedersachsen“ vor
Wie der hiesige Landtagsabgeordnete Sebastian Zinke aus Hannover berichtet, bietet das Land mit der „Wirtschaftshilfe KMU Niedersachsen“ eine Unterstützung für Unternehmen an, die besonders hart von den Energiepreissteigerungen betroffen sind. Diese Härtefallhilfe deckt alle Energieträger ab. Insgesamt stehen laut Zinke dafür 300 Millionen Euro zur Verfügung – zunächst rund 100 Millionen Euro für Zahlungen an kleine und mittlere Unternehmen als Entlastung für Energiepreissteigerungen im Jahr 2022.
Ab dem 23. Februar bis Ende März 2023 ist die Antragstellung über die N-Bank möglich. Vorgesehen sei laut Sebastian Zinke eine Abschlagzahlung von 50 Prozent der beantragten Hilfen. „Diese unmittelbare Abschlagzahlung erfolgt, um schnellstmöglich Hilfe zu gewährleisten. Dieser erste Teil des 300 Millionen Euro-Paketes, dass das Land Niedersachsen mit 200 Millionen Euro und der Bund mit 100 Millionen Euro finanzieren, sind Teil der in den Koalitionsverhandlungen der Landesregierung. Mit der zügigen Umsetzung setzen wir nun nachdrücklich die Versprechungen aus dem Wahlkampf um“, macht Zinke auf das erforderliche Tempo in diesen schwierigen Zeiten aufmerksam.
Landtag beschließt Nachtragshaushalt – Über 16 Millionen Euro fließen in den Heidekreis
Im heutigen Sonderplenum hat der Niedersächsische Landtag den Nachtragshaushalt beschlossen. Damit finanziert die rot-grüne Regierungskoalition nur gut drei Wochen nach ihrem Amtsantritt unter anderem das Sofortprogramm zur Bewältigung der Energiekrise, um Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen sowie gemeinnützige Organisationen in Niedersachsen zu entlasten.
„Ich freue mich sehr, dass unsere Region nach aktuellen Berechnungen mit rund 16.358.538,- Euro vom beschlossenen Nachtragshaushalt direkt profitiert“, begrüßt Sebastian Zinke, Landtagsabgeordneter im Heidekreis. „Die rot-grüne Landesregierung hat mit den kommunalen Spitzenverbänden eine schnelle und gezielte Verteilung der Mittel aus dem Nachtragshaushalt gefunden, die unserer Region in dieser herausfordernden Zeit eine große Hilfe ist.“











